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11. Mai 2016

Termine

Die Termine für die nächste Ausgabe von GET ON STAGE! stehen jetzt fest:

Das 12. Kinder- und Jugendtanzfestival NRW findet statt vom 03.02. – 05.02.2017.
Veranstaltungsort wird wieder die Aula am Ostwall in Dortmund sein.

Und auch der Fachtag ist bereits terminiert:
Samstag, 18.02.2017 in den Räumlichkeiten der LAG Tanz NRW.

Rechtzeitg werden wir alle weiteren Infos wie gewohnt hier veröffentlichen.
Also bis dann!

3. Februar 2016

Vielen Dank für ein rauschendes Tanzfestival!!

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GET ON STAGE! 2016 hat mit über 70 eingegangenen Bewerbungen wieder einmal einen eigenen Rekord gebrochen. Am letzten Wochenende feierten 60 Gruppen mit rund 650 Tänzer*innen aus ganz NRW den jungen Tanz in seiner gesamten Vielfalt. Es war ein rauschendes, lebendiges, offenes, kreatives Fest! 

Alle Kinder und Jugendlichen beeindruckten uns mit zeitgenössischem Tanz, Ballett, Tanztheater, Flamenco, Hip Hop, Vogueing, Kindertanz und vielem, vielem mehr. Sie interessierten sich für einander und spendeten einander tosenden Applaus . Unsere ausländische Gastgruppe war in diesem Jahr die Hip Hop Crew „Fresh Generation“ aus Sarajevo, mit der wir neue Freunde gewonnen haben. (Ein Interview mit der Leitung der Gruppe finden Sie hier: http://www.get-on-stage-dortmund.de/im-interview-teil-2/)

Als wettbewerbsfreies, inklusives Projekt durften wir auch Tanzensembles wie „all inclusive“ der Initiative Down-Syndrom Unna oder die „Powergirls und Powergirlies“ aus Wegberg begrüssen. Alle fünf Veranstaltungsblöcke waren sehr gut besucht bis ausverkauft. 

 

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Die Fotocollagen hier sind ein kleiner Auszug und zeigen wie viel Liebe für den Tanz und gemeinsames kreatives Engagement junge Menschen aufbringen können. Viele weitere Eindrücke von allen Gruppen und hoffentlich ein wenig von der tollen Festivalatmosphäre erhalten Sie in unseren social media:

www.facebook.com/GOSDortmund

 

Wir bedanken uns  sehr herzlich bei allen Teilnehmer*innen, Gruppenleitungen, unserem fantastischen Team, unseren Kooperationspartnern und Förderern! Wir freuen uns jetzt schon auf GET ON STAGE 2017 mit Ihnen und Euch! 

Viele herzliche Grüße

Birgit Götz & Nilüfer Kemper 

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Alle Fotos: Lucas & Ralf Maserski

29. Januar 2016

Im Interview, Teil 2

Wie in den vergangenen Jahren können wir auch beim diesjährigen Festival eine ausländische Gastgruppe begrüßen. Fresh Generation ist eine Hip Hop Gruppe und kommt aus Sarajevo in Bosnien-Herzegovina. Im Vorfeld konnten wir Dženita Hasečić und Tarik Osmanagić, den beiden Leitern der Gruppe, einige Fragen stellen.

Wie habt ihr von GET ON STAGE erfahren?
Dženita Hasečić: Die Kölner Choreografin Daniela Rodriguez hat Tarik Osmanagić und mich kontaktiert und über das Festival informiert. Dann hat sie uns bei den Organisatoren empfohlen und nachdem wir ausgewählt wurden, haben wir damit angefangen unsere Reise nach Dortmund zu organisieren. Wir sind sehr dankbar und freuen uns auf die Möglichkeit GET ON STAGE, Dortmund und die anderen teilnehmenden Tänzer*innen kennenzulernen.

Ihr kommt aus Sarajevo, gibt es in Eurer Heimatstadt oder in Bosnien und Herzogovina ähnliche Festivals wie GOS?
Tarik Osmanagić: Festivals, die keinen kompetitiven Charakter haben und bei dem Austausch und Interaktion im Vordergrund stehen, gibt es leider nicht. Die Tanzszene ist auch nicht so stark entwickelt, um ein so großes Festival zu stemmen. Natürlich gibt es viele Wettbewerbe und andere Möglichkeiten – zum Beispiel Meisterschaften, Battles oder Veranstaltungen von Firmen oder Musikvideos – um auf der Bühne zu stehen und dort sein Können zu präsentieren. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern und deren Tanzszene gibt es allerdings Luft nach oben und viele Verbesserungsmöglichkeiten. Ich bin mir sicher, dass unsere Teilnahme bei GOS uns dabei helfen wird, uns weiterzuentwickeln, sodass wir die positive Energie und das neugewonnene Wissen in Sarajevos Tanzszene übertragen können.

Wie lange tanzt ihr bereits zusammen?
TO: Wir haben uns 2010 gegründet und die folgenden zwei Jahre waren eine Art Findungsphase für uns. Seit 2013 leiten Dzeni und ich unsere Tanzschule. Wir sind für die gesamte Organisation verantwortlich. Unsere Tänzer*innen selbst tanzen unterschiedlich lange, von drei bis sieben Jahren Erfahrung ist alles dabei.

Habt Ihr schon an anderen ausländischen Festivals oder Wettbewerben teilgenommen?
TO: In den vergangenen zwei Jahren waren wir Teil des Projekts P.O.S.T.14 in Saarbrücken. Dzenita und ich haben dort als Choreographische Assistenz gearbeitet, bei dem multimedialen Theaterstück P.O.S.T.14 ging es unter anderem um unsere Heimatstadt Sarajevo. Zuhause haben wir schon an vielen Wettbewerben, Festivals und Battles teilgenommen.

Wie sieht die Tanzszene in Sarajevo aus?
DH: Ich spreche erst einmal nur für unsere Dance Crew und Tanzschule, wir sind noch in einer Art Findungsphase. Tarik und ich nehmen so oft es geht an Wettbewerben, Battles und Workshops teil und ermutigen unsere Schüler*innen, das auch zu tun. Als Gruppe haben wir schon an einigen Wettbewerben teilgenommen. Momentan arbeiten wir daran, dass alle unsere Schüler*innen ihr volles Potenzial entfalten können.
Was macht Tanz so besonders für Euch?
DH: Wir versuchen unser Grundverständnis von Tanz weiterzugeben. Für uns ist Tanz eine Kombination aus Sport und Kunst. Wir lernen unseren Körper besser kennen und kümmern uns um ihn. Gleichzeitig arbeiten wir kreativ, denn wir entwickeln Bilder und Geschichten mit Hilfe der Bewegungen unseres Körpers. Dafür benötigen wir auch ein Bewusstsein und Verständnis über die Welt in der wir leben, über uns selbst. Wichtig beim Erlernen der verschiedenen Tanzstile ist die jeweilige Entstehungsgeschichte, dazu gehören unter anderem die Gründer, die Basics und Techniken. Dann kommt noch die Musik ins Spiel. Ich glaube, jeder kennt mindestens einen Song, der eine bestimmte Stimmung und Emotionen auslöst. Wir als Tänzer erwecken die Musik mit unseren Bewegungen zum Leben. Tanz ist toll, da man eigentlich keine weiteren Hilfsmittel braucht, nur seinen eigenen Körper. Das alles macht Tanz zu etwas besonderem im Vergleich zu anderen Formen der Kunst oder anderen Sportarten und deshalb ist es definitiv meine Lieblingsform der Kunst. Ich kann mich durch Tanz ausdrücken. Ich mag Tanz nicht nur, nein, ich liebe Bewegung, Musik und einfach alles was dazu gehört.

Habt ihr einen Lieblingsstil?
DH: Das kann ich so nicht sagen, wir vertreten die Philosophie, dass wir an erster Stelle Tänzer*innen sind. Für uns bedeutet das, dass man erst ein bestimmtes Level an Wissen und Verstehen erreichen muss, um einen Lieblingsstil auszusuchen. Wir unterrichten in unserer Tanzschule viele unterschiedliche urbane Tanzstile, vor allem HipHop, House, Popping, Locking, Vogue, Waacking oder BBoying. Wenn man tut was man liebt, ist man eigentlich ständig inspiriert.

Mit welchen Erwartungen reist ihr nach Dortmund und zu GOS?
TO: Der Austausch steht für uns im Fokus des Trips. Natürlich wollen wir auch neue Kontakte knüpfen und von den anderen Gruppen etwas lernen. Wir haben nur sehr selten die Möglichkeit so weit zu reisen und aufzutreten, deshalb wird es für jeden von uns eine große Reise auf allen Ebenen – für uns als Gruppe sowie für uns als Tänzer*innen.

21. Januar 2016

Im Interview

GET ON STAGE! geht in diesem Jahr in die elfte Runde. Birgit Götz, künstlerische Leitung, und Nilüfer Kemper, Projektmanagement, sind seit der ersten Stunde dabei. Was ihnen das Festival bedeutet und welche Entwicklungen stattgefunden haben, verraten Sie uns in diesem Interview.

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Seit wann seid Ihr Teil des GET ON STAGE-Teams?
Birgit Götz: Ich bin die Ideengeberin und Gründerin des Festivals. Anfang 2000 gab es eine große Welle an Castingshows, bei der die Entscheidungen fadenscheinig und vorgeplant getroffen wurden. Ich wollte eine Plattform gründen, die eine Möglichkeit des Austausches und der Inspiration bietet. Es sollte nicht um‘s Gewinnen gehen. Im ersten Jahr startete GET ON STAGE mit einigen von meinen Gruppen und Gruppen aus zwei weiteren Vereinen meines tänzerischen Umfelds. Seither sind wir immer weiter gewachsen.
Nilüfer Kemper: Ich bin ebenfalls seit 2005 dabei, damals noch als Geschäftsführerin des Theaters im Depot, wo GET ON STAGE in den ersten Jahren stattfand. Später habe ich die Organisation als selbstständige Kulturmanagerin weitergeführt.

Birgit, du führst von Anfang an durch das Programm, hast Du nach so langer Zeit trotzdem noch Lampenfieber?
BG: Jein. Ich bin selbstverständlich aufgeregt, aber für mich ist das Lampenfieber kein unangenehmer Stress. Ich habe gelernt diese Aufregung in etwas Positives umzuwandeln.

Worauf freut Ihr Euch in diesem Jahr besonders?
BG: Ich freue mich auf die neuen Gruppen, die in diesem Jahr das erste Mal dabei sind und bin auf die Entwicklung der „alten Hasen“ gespannt.
NK: Darauf freue ich mich auch. Ich bin gespannt auf unsere neue Location, denn in der Aula am Ostwall gibt es eine klassische Theaterbühne, was für die Gruppen eine tolle Möglichkeit bietet. Außerdem freue ich mich auch sehr auf unsere ausländische Gastgruppe, die in diesem Jahr aus Sarajevo kommt.

Welche Neuerungen gibt es in diesem Jahr, abgesehen von der neuen Location?
NK: Die Regularien sind gleich geblieben. In diesem Jahr hatten wir allerdings viel mehr Anmeldungen als Plätze, obwohl wir die Veranstaltungszeit ausgeweitet haben.
Wir wachsen und wachsen. Dieses Jahr haben wir fünf statt vier Festivalblöcke. Die Gruppen in der Alterklasse 10-13 sind so stark vertreten, dass wir zwei Blöcke dafür eingerichtet haben; einen am Samstag und einen am Sonntag.

Was war Euer persönliches Highlight der vergangenen Jahre?
BG: Mein Highlight war 2010 der erste Auftritt der Gruppe „All Inclusive“ der Initiative Down-Syndrom. Es gab standing ovations des Publikums, man hat so viel ehrlichen Respekt und Empathie gespürt, ich bekam fast Schnappatmung.
NK: Für mich war es eine besondere Auszeichnung und Wertschätzung unserer Arbeit, als wir 2011 die LAG Tanz NRW als Mitveranstalterin gewinnen konnten. Damit wurde aus dem Dortmunder Tanztag ein Tanz-Festival für Gruppen aus ganz NRW. Das war ein sehr großer Sprung für uns! Damals stellte das Kulturbüro Dortmund den Kontakt her, sie fördern unser Projekt seit Beginn sehr aktiv.

Welches ist das größte Problem, dass Ihr im Rahmen von GOS meistern musstest?
NK: Ich sehe es als Problem an, dass wir zwar ein NRW-weites Festival sind, es für manche Gruppen, z.B. aus dem Siegerland oder Ostwestfalen, sehr aufwändig ist, die Anreise zu bestreiten. Sowohl finanziell als auch organisatorisch, wenn hinter ihnen keine größere Initiative oder Verein steht. Im nächsten Jahr wollen wir dieses Problem deshalb verstärkt angehen.
BG: Für mich gibt es während des Festivals selten Probleme. Nur wenige Gruppen reisen mit einem Wettbewerbsgedanken an. Wir legen es ja gerade nicht auf einen Wettbewerb an. Meistens überträgt sich diese Perspektive der Wertschätzung und des respektvollen Miteinanders auf alle Gruppen und auch auf die Zuschauer.

Könnt Ihr Euch nach über zehn Veranstaltungen immer noch überraschen lassen?
BG: Na klar, da wir uns von den Gruppen keine Videos zuschicken lassen, weiß ich nicht, was mich erwartet. Mindestens einmal pro Festival fällt mir die Kinnlade herunter.
NK: Ich bin immer wieder baff, mit welcher Begeisterung die Kinder und Jugendlichen auf der Bühne stehen, wie stolz sie sind. Dass wir die Tänzerinnen und Tänzer unterstützen DÜRFEN, darüber freue ich mich sehr. Man sieht die Begeisterung in ihren Augen und dass sie nicht nur vor ihren Handys kleben, sondern Engagement zeigen und sich für etwas einsetzen.

Welche Träume habt Ihr noch für GOS?
NK: Wir wollen weiter wachsen und langfristige internationale Kooperationen und einen Austausch aufbauen.
BG: Zusätzlich soll es über das Jahr verteilt mehr Aktionen geben, damit die Wartezeit auf das nächste Festival kürzer ausfällt. Wir sind noch nicht am Ziel unserer Reise angekommen, sondern weiterhin auf dem Weg.

Was fasziniert Euch am Tanz?
BG: Ich tanze seit ich fünf Jahre alt bin, es ist Genuss pur. Andere brauchen täglich ihr Stück Schokolade, das ist für mich der Tanz. Ich bin dankbar, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen kann. Tanz ist für mich die Sprache in der ich mich am besten ausdrücken kann. Ich bin froh diese Erfahrung bei GET ON STAGE mit so vielen Menschen teilen zu können.
NK: Ich schätze Tanz als künstlerisches Medium sehr, welches viele Grenzen überschreiten kann. Nicht nur sprachliche und kulturelle Barrieren, auch dass man spartenübergreifend mit Videokunst, Musik, Schauspiel und Darstellender Kunst tanzen und viele Stile in Verbindung setzten kann, finde ich toll.

Was macht GOS für Euch so besonders und wie unterscheidet es sich von anderen Tanzfestivals?
NK: GET ON STAGE ist ein tolles Format, denn es bietet eine große barrierefreie Bühne für junge und jugendliche Tänzerinnen und Tänzer, ohne dabei ein Wettbewerb zu sein. Die Gruppen lernen voneinander, können ungezwungen aufeinander zugehen. Wir sind organisch gewachsen und haben uns stets am Bedarf der jungen Tanzszene orientiert. Wir sind kein Festival, was künstlich aus dem Boden gestampft wurde.
BG: Wir zeigen eine große Bandbreite an Tanzstilen und unterschiedlichen Levels. Es sind Gruppen dabei, die erst seit sehr kurzer Zeit zusammenarbeiten und erste Choreografien ausprobieren wollen sowie Ensembles, die schon lange gemeinsam tanzen. Auch ist jeder auf der Bühne willkommen, egal ob mit oder ohne Behinderung.

19. Januar 2016

Infos zur Autoanreise

Ein neuer Ort bringt natürlich auch neue Gegebenheiten mit sich.

Die Aula liegt am Ostwall und parallel zum Ostwall verläuft vor der Aula ein Parkstreifen mit ca. 100 Parkplätzen. Allerdings muss man in der Zeit von 7.00 – 19.00 Uhr Parktickets ziehen . Den gesamten Sonntag und in der Zeit von 19.00 – 7.00 Uhr sind sie kostenfrei.
Achtung: Am Samstag, 30.01. findet neben dem üblichem innerstädtischen Einkaufsverkehr im übrigen ein Bundesliga Heimspiel des BVB in Dortmund statt.
Das nächst gelegene Parkhaus ist das Parkhaus Friedensplatz und ca. 7 Min. fußläufig von der Aula am Ostwall entfernt.

13. Januar 2016

Endspurt

Noch 16 Tage bis es losgeht!
Die ersten Tage im neuen Jahr haben uns schön auf Trab gehalten, denn beim aktuellen Stand werden 65 Gruppen mit 700 Tänzerinnen und Tänzern  unseren neuen Festivalort in Beschlag nehmen.
Und als internationale Gäste freuen wir uns auf Fresh Generation, die aus Sarajevo anreisen werden.

Das Programm vorbehaltlich noch möglicher Änderungen findet sich hier.

8. Oktober 2015

Save the date: 2. Fachtag Vision Tanz

Im Fokus unseres 2. Fachtages „Vision Tanz“ steht der künstlerische und fachliche Austausch von Akteuren der Tanzvermittlung in Schulen: TanzvermittlerInnen, LehrerInnen, Gruppenleitungen, Multiplikatoren u.a.. Themenfelder sind der Blick auf die aktuelle Situation und Visionen für die Zukunft der außerunterrichtlichen Tanzvermittlung in Schulen.

Wann: Samstag, 13. Februar 2016, 11:00 – 19:00 Uhr
Wo: LAG Tanz NRW, Güntherstr. 65, 44143 Dortmund
Was: Programm
Tagungsgebühr: 35 € inkl. Mittagessen und Getränke.
Anmeldeschluss: 08.02.2016

16. September 2015

Anmeldungen erwünscht!

GET ON STAGE!
… ist seit 2005 eine Tanz-Plattform für Kids, Jugendliche und junge Erwachsene (6 bis 27 Jahre).

… ist ein Festival für die Präsentation von jungem Tanz aller Stilrichtungen aus ganz NRW, für die Begegnung und den Austausch.

… ist kein Wettbewerb und heißt jeden Willkommen, ob mit oder ohne Handicap. Spaß und Austausch, Erfahren und Erproben stehen dabei im Mittelpunkt dieses erfolgreichen Konzeptes und hebt sich damit deutlich ab von den üblichen Castingshows und Wettbewerben. Alle TänzerInnen sind sowohl Akteure auf der großen Bühne als auch Zuschauer vor der Bühne.

… ist ein Raum für den fachlichen Austausch von Gruppenleitungen, TanzvermittlerInnen und ChoreografInnen.

NEU! Nachdem wir 5 Jahre Gast im FZW sein durften, freuen wir uns auf unseren neuen Festivalort. GET ON STAGE! zieht in die Aula am Ostwall in der Dortmunder City um und wir kooperieren mit den dort beheimateten Schulen: dem Stadtgymnasium und dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium. Eine richtige Theaterbühne für Eure Choreografien, ein tolles großes Foyer für die Pausen und ein Zuschauerraum für über 400 Gäste erwarten uns. Erobert Eure neue Bühne!

Anmeldefrist für Gruppen:
13.12.2015  //  alle weiteren Infos dazu finden sich hier

Das Programm:

Freitag, 29.01. ab 20.00 Uhr
Eröffnung und Block 1: 15-27 Jahre

Samstag, 30.01. ab 15 Uhr
Block 2: 10 – 13 Jahre und Block 3: 13 – 15 Jahre

Sonntag, 31.01. ab 11 Uhr
Block 4: 6 – 10 Jahre und Block 5: 10 – 13 Jahre

Ort:
Aula am Ostwall, Ostwall 36, 44135 Dortmund

Eintritt:
je Altersgruppe 3,- € / Tageskarte 5,- €
Alle teilnehmenden Gruppen haben freien Eintritt.

Kartenreservierungen:
Telefon 0231 – 98 22 336 oder
e-mail an ticket@theaterimdepot.de

1. September 2015

Burn 4 Dance

Ein Projekt in den Herbstferien mit Tanz und Feuerakrobatik

Zum Auftakt des 11. GET ON STAGE! Festivals starten wir dieses Jahr mit einem ganz speziellen Workshop: Burn 4 Dance

In diesem Workshop kannst du die Verbindung von Feuerakrobatik und Tanz ausprobieren. Lerne Feuer spucken, Feuerjonglage und verbinde diese feurige Erfahrung mit Tanzchoreografien zu Hip Hop und anderen Musikrichtungen.

Wo: Big Tipi / Erlebniswelt Fredenbaum, Lindenhorster Str.6, 44147 Dortmund
Wann: Dienstag, 6. bis Freitag, 9. Oktober 15, täglich 14:00-18:00 Uhr
Wer: Jugendliche im Alter von 14-18 Jahre
Anmeldeschluß: 28. September 2016
Unkostenbeitrag:
10 € (für Material)

Hier geht es zur Anmeldung